Rezept: Feenpupse

Nicht lachen, eigentlich heißen die Plätzchen Feenküsschen oder Feenspitzen. Aber weil die ersten Versuche eher wie… naja eben watteweiche, zuckersüße materialisierte Feenpupse ausgesehen habe, heißen sie jetzt bei uns eben so.

FeenpupseUnd so gehts:

150 Gramm Mehl, 50 Gramm Zucker, 100 Gramm Butter, 1 Eigelb, 1 EL Wasser und eine Prise Salz zu Mürbteig verarbeiten und eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen (ich stecke die Teigkugel einfach immer in einen Gefrierbeutel, statt sie in Frischhaltefolie zu wickeln, wie es sonst so empfohlen wird. Geht schneller und der Teig trocknet auch nicht aus).

Jetzt kleine Kreise ausstechen, mit je einem viertel Toffifee belegen und mit einem Eischnee-Tuff verzieren. (Die Masse macht man so: 3 Eiweiß mit einer Prise Salz und einem TL Zitronensaft steif schlagen und dabei nach und nach 160 Gramm Zucker einrieseln lassen. So lange schlagen, bis ein Messeschnitt darin nicht wieder verläuft, sondern absolut steif stehen bleibt.

Jetzt ab damit in den Ofen und bei 175 °C  ca. 20 Minuten backen, bis sich die Spitzen leicht bräunen.

Feenpupse

Wer Lust hat, kann die ausgestochenen Kreise in kleine Pralinenmanschetten drücken und wie gehabt in einer Mini-Muffinform backen.

Wenn draußen schon kein Schnee in Sicht ist, dann schlagen wir uns eben selber einen. Instant-Winterwunderland. Reimt sich sogar fast und passt auch zur Aktion von Frau Pimpi. ;-)

kein Schnee

Viel Spaß beim Nachbacken!

 

2 Kommentare

  • Katrin 23. Dezember 2013 at 21:39

    Klingt superlecker! Wird auf jeden Fall ausprobiert! Und meine Kids werden sie lieben – schon allein wegen des Namens… ;-)

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    • elf19 29. Dezember 2013 at 23:08

      Ist auch lecker :-) Viel Spaß beim Nachbacken!

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