Irland 2008 – Teil 1: Dublin

Im Urlaub 2008 hat es uns dieses Jahr in den Norden verschlagen: nach Irland, auf die grüne Insel! Quirlige Städte, einsame Buchten, grüne Hügel, einen endlos weiten Himmel und mehr Schafe als Einwohner hat man uns versprochen. Enttäuscht wurden wir nicht!

Los ging’s mit 2 Tagen in Dublin – einer Stadt, wie sie eigenartiger nicht sein kann. Dublin hat ein ganz eigenes Flair und wir haben uns irgendwie sofort wohl gefühlt. Dabei ist Dublin so ganz anders, wie man Städte in Europa sonst so erlebt.

Am frühen Abend angekommen ging’s dann gleich mal in’s Viertel „Temple-Bar“ – dem Treffpunkt für Künstler und Nachtschwärmer. Natürlich durften da der Pub „Temple Bar“ und das „Gogartys“ nicht fehlen (in dem wir am Abend darauf auch das EM-Halbfinale zumindest in Teilen miterleben durften).
Temple BarTemple BarTemple Bar
Temple BarTemple BarTemple Bar
Temple BarTemple BarTemple Bar
Ach ja, Abendessen gab’s im erwähnenswerten Bad-Ass-Cafe. Erwähnenswert deshalb, da es dort eine sehr ausgefallene Konstruktion gab, mit der die Bestellzettel direkt zur Theke befördert wurden. Erwähnenswert auch, da uns hier erstmals bewusst wurde, dass Irland ein wirklich wirklich teures Land ist…
The Bad Ass CafeThe Bad Ass CafeThe Bad Ass Cafe
Die Stadt selbst ist voll von historischen Sehenswürdigkeiten – leider darf in den Museen nicht fotografiert werden, so dass hier die Bilder ausbleiben müssen. Natürlich haben wir das „Must-Have“ von Dublin nicht ausgelassen: Das Book of Kells und man muss zugeben: das Buch ist sehr beeindruckend. So wirklich richtig hin und weg waren wir dann aber von der Chester Beatty Library, die wir jedem Dublin-Besucher nur wärmstens ans Herz legen wollen. Es ist ein Geheimtipp, denn obwohl im Jahr 2002 als bestes Museum Europas ausgezeichnet findet es in so gut wie keinem Reiseführer Beachtung.

Abschließen möchten wir unserern Dublin-Rückblick mit den Straßenkünstlern Slainte, deren verrückte Musik uns den ganzen Urlaub begleitet hat:

p1010291.JPG

Hier noch eine kleine Kostprobe von YouTube (allerdings nicht von uns):

3 Comments

  • Ke 25. August 2008 at 20:13

    Dublin war wirklich toll – eigentlich alle Sehenswürdigkeiten kann man per pedes gut erreichen,
    witzige Läden, tolle Straßenkünstler und trotzdem hängt über allem ein Hauch von Provinz… *lach*

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  • Madonha 25. August 2008 at 22:37

    Gerade dieser provinzielle Flair macht Dublin so liebenswert, finde ich.
    Die wunderschönen bunten und blumenreich geschmückten Häuserfassaden lassen alles niedlich und märchenhaft erscheinen.
    Die irische Musik ist dafür dann auch gerade noch die richtige Untermalung.
    Allerdings haben auch die „wuchtigen“ Gebäude in dieser Stadt ihren Reiz.

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  • Ke 26. August 2008 at 09:36

    @Madonha: Ja, finde ich auch. Dublin steht auf alle Fälle auf meiner „Willichnochmalhin-Liste“ :-)

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