{Sweet Treat Sunday #56: } Einschulung – und was ist in der Zuckertüte?

Seit dieser Woche ist unser großer Rabauke nun also ein Schulkind. Kaum zu glauben, wie schnell die letzten Jahre vergangen sind… Unser Leben wird gerade neu getaktet, wir müssen alle zusammen früher aufstehen, fallen früher ins Bett. Da ist er also: Der Ernst des Lebens. ;-)Einschulung PartyDie Einschulung musste natürlich gebührend gefeiert werden, und so haben die Rabauken und ich zusammen die letzte Woche fleißig gewerkelt und kleine Zuckertüten als Gastgeschenk gebastelt. Dafür haben wir Halbkreise aus Tonkarton zu kleinen Schultüten zusammengeklebt und oben gepunktetes Seidenpapier angebracht. Noch eine schmale grüne Samtborte dran, Schleifchen binden und fertig. Und was war in der Zuckertüte drin?Einschulung DekoWas Süßes natürlich: selbstgemachtes Schoko-Fudge mit getrockneten Kirschen, Rosinen und Cashew-Nüssen (Also so eine Art Schoko-Weichkaramell Bonbon). Außerdem gab es noch Mini-Muffins und einen Obstkuchen mit Orangen-Quark in Schultütenform. Ein vorzeigbares Foto habe ich Euch ja schon auf Instagram gezeigt. :-).Einschulung Tischdeko

Und das ist drin:

  • 200 g Vollmilchkuvertüre
  • 200 g süße Kondensmilch
  • 100 g Puderzucker
  • 60 g gemischte getrocknete Sauerkirschen und Rosinen
  • 50 g Cashewnüsse
  • eine Messerspitze Zimt

Und so geht’s:

getrocknete Früchte und Nüsse klein hacken. Kuvertüre in Stücke brechen und über einem heißem Wasserbad schmelzen, Kondensmilch und Puderzucker unterrühren, bis sich eine cremige Masse bildet. Fast geschafft!

Jetzt nur noch die Früchte und Nüsse unterheben und die Masse auf ein vorbereitetes Backpapier geben, glatt streichen (ca. 1 cm dick sollte das Ganze sein), mit Backpapier bedecken und die letzten Hubbel glatt rollen. Nach ca. 2 Stunden im Kühlschrank kann man das Schoko-Fudge in Streifen schneiden. das sollte dann ungefähr so aussehen:

Fudge selbst gemacht

Für die kleinen Zuckertüten habe ich dann die Streifen noch in kleinere Stücke geschnitten und einzeln als kleine Bonbons verpackt, muss aber nicht sein. Das Zeug ist unglaublich süß, aber leider auch unglaublich lecker. Ich habe mir selbst verboten, es in den nächsten 4 Wochen noch mal zu machen… mein Hosenbund meint es nicht gut mit mir…

 

Liebe Leute, mir liegt noch etwas anderes im Magen (geniale Überleitung, oder?).

Den Sweet Treat Sunday gibt es nun schon seit über einem Jahr. Damals hatte ich das Projekt gestartet, um Eure leckeren Ideen und Rezepte passend zur Jahreszeit zu sammeln. Und auch ein bisschen, um mich selbst zu überwinden, regelmäßig am Sonntag zu posten… das hat insofern funktioniert, dass ich tatsächlich spätestens in der Nacht auf Sonntag noch vor dem Laptop gesessen bin, Fotos bearbeitet und Texte geschrieben habe. Dafür blieben aber viele andere Projekte liegen. Ich würde zum Beispiel gerne wieder viel öfter Nähen, oder endlich schöne Herbstdeko machen!

Deshalb: Sweet Treat Sunday, es war schön mit Dir! Wenn die Zeit gekommen ist, werde ich Dich wieder aufleben lassen, aber jetzt ist erst mal die Zeit für andere Dinge reif.

Sweet Treat on Sunday

So, los geht’s – heute zum vorerst letzten Mal: Zeigt allen, welche “süßen Versuchungen” Ihr in dieser Woche gebacken oder gekocht habt. Das heißt, es geht nicht nur um Kuchen, Torten usw., sondern auch um leckere Desserts, süße Hauptgerichte, selbstgemachtes Eis usw. Eben alles, was süß ist und lecker schmeckt. Ein Rezept ist nicht unbedingt nötig, wäre aber schön!

♥♥♥

Habt es schön!

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{Sweet Treat Sunday #55:} Omas Zwetschgendatschi mit Hefeteig

Es gibt Dinge, die brauchen nur ganz wenig, um perfekt zu sein. Wie zum Beispiel der Zwetschgendatschi meiner Oma. Der braucht keine Streusel, keine Buttercreme, kein Klimbim. Einfach einen weichen Hefeteigboden, frische Zwetschgen, etwas Zucker oben drauf, das wars. Mehr braucht es nicht, um im 7. Kuchenhimmel zu schweben… außer vielleicht noch ein dicker Klacks Sahne… ;-)

Omas Zwetschgendatschi mit HefeteigNormalerweise wird der Zwetschgendatschi bei uns als Blechkuchen gebacken, dieses Mal durfte er aber mal in die Tartform.

Und das ist drin:

  • 250 g Mehl
  • 50 g Butter
  • 40 g Zucker
  • 250 ml Milch
  • 1 Ei
  • 1/2 Würfel Hefe
  • Zwetschgen (ca. 1 Schale voll, ich habe einfach so viele drauf gelegt, bis kein Platz mehr war… ;-))

Omas Zwetschgendatschi mit Hefeteig

 

Und so geht’s:

Zuerst den Hefeteig aus Milch, Zucker, Hefe, Mehl, und Butter herstellen und an einem warmen Ort für ca. 20 Minuten gehen lassen. (Wer sich unsicher ist: hier habe ich meine Methode für Hefeteig aufgeschrieben, da kann eigentlich nichts mehr schief gehen…).

In der Zwischenzeit die Zwetschgen vierteln und dabei den Kern entfernen. Nachdem der Hefeteig deutlich aufgegangen ist, das Ganze nochmal ordentlich durchkneten, ausrollen und in die Tartform drücken. Jetzt kommen nur noch die Zwetschgen ziegelartig drauf und ab  damit bei 200°C für ca. 25 Minuten in den Ofen. Falls der Zwetschgendatschi zu dunkel wird: ungefähr bei der Halbzeit den Kuchen mit Alufolie abdecken. Und ganz wichtig: Sofort nach dem Backen auf den noch heißen Kuchen etwas Zucker streuen, das macht die Zwetschgen extra-saftig und gibt dem Kuchen genau die richtige Süße.

Omas Zwetschgendatschi mit Hefeteig

Manchmal braucht es eben ganz wenig, um perfekt zu sein… ;-) Und bei Euch so? Habt Ihr auch ganz einfache Lieblingskuchen?

Omas Zwetschgendatschi mit Hefeteig

 

Sweet Treat on Sunday

Und jetzt seid Ihr dran! Zeigt allen, welche “süßen Versuchungen” Ihr in dieser Woche gebacken oder gekocht habt. Das heißt, es geht nicht nur um Kuchen, Torten usw., sondern auch um leckere Desserts, süße Hauptgerichte, selbstgemachtes Eis usw. Eben alles, was süß ist und lecker schmeckt. Ein Rezept ist nicht unbedingt nötig, wäre aber schön! Nehmt einfach das Logo mit und baut es in Euren Text oder in die Sidebar ein. So machen vielleicht noch ein paar mehr Leute mit und unsere Sammlung wird noch interessanter!

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{Sweet Treat Sunday #54: } Mango Marmelade mit weißer Schokolade

Nachdem sich langsam aber sicher der Vorrat an selbst gemachter Marmelade ziemlich lichtet, wurde es mal wieder Zeit, den Kochlöffel zu schwingen. Ich liebe ja Aufriche, bei denen eine gehörige Portion Schokolade dabei ist  -z.B. bei der Schoko-Pflaumenmarmelade.  Das war bisher eigentlich die (für mich) weltbeste Marmelade überhaupt. So wie es aussieht, hat sie jetzt allerdings ziemlich starke Konkurrenz bekommen: Mango Marmelade mit weißer Schokolade und ein bisschen Vanille.

Mango Marmelade mit weißer Schokolade

Wenn man die fröhlich-gelbe Pracht im Glas so anschaut, sieht es fast so aus, als hätte man ein paar Sonnenstrahlen eingefangen.  (Wie bei der Feldmaus Frederick – kennt Ihr die Geschichte?)

Und das ist drin:

  • 400 g Mango in Stücke geschnitten
  • 200 g 2:1 Einmachzucker
  • 100 g gehackte, weiße Schokolade
  • Mark einer Vanilleschote

Mango Marmelade mit weißer SchokoladeUnd so wird’s gemacht:

Mango, Mark einer Vanilleschote und Einmachzucker in einem großen Topf vermischen und bei mittlerer Temperatur köcheln lassen, bis die Stückchen zerfallen. Jetzt noch einmal mit dem Pürierstab durchmixen und die weiße Schokolade in der heißen Flüssigkeit schmelzen lassen. Am Schluss noch mal alles für 5 Minuten leise köcheln lassen und schon fertig!

Die Menge reicht übrigens für ca. 3 kleine Gläser (je 212 ml). Wer noch nie Marmelade nachgekocht hat, und sich unsicher bei der Vorbereitung der Gläser ist, kann hier noch mal nachlesen, wie es genau geht,

2015-09-05 September

Ach ja, wer genau guckt, kann hier oben noch ein Fitzelchen von meinem derzeitigen Lieblingstee zum Frühstück erkennen: frisch aufgebrühte Zitronenmelisse. Soooooo lecker!!!! Damit die Blätter nicht einzeln im heißen Wasser rumschwimmen und es ein bisschen hübsch aussieht, habe ich das kleine Bündel mit rot-weißer Bratenschnur zusammengebunden.

2015-09-01 Garten im SeptemberUnd bei Euch so? Seid Ihr auch schon fleißig am Einmachen? Beim nächsten Spaziergang möchte ich mal sehen, ob der Holunder endlich reif ist – ich freue mich schon so auf frisches Holunderkompott!!!

Sunday Sweet Treat

Und jetzt seid Ihr dran! Zeigt allen, welche “süßen Versuchungen” Ihr in dieser Woche gebacken oder gekocht habt. Das heißt, es geht nicht nur um Kuchen, Torten usw., sondern auch um leckere Desserts, süße Hauptgerichte, selbstgemachtes Eis usw. Eben alles, was süß ist und lecker schmeckt. Ein Rezept ist nicht unbedingt nötig, wäre aber schön! Nehmt einfach das Logo mit und baut es in Euren Text oder in die Sidebar ein. So machen vielleicht noch ein paar mehr Leute mit und unsere Sammlung wird noch interessanter!

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{Sweet Treat Sunday #53: } Schoko Karamell Eis mit Blaubeeren

Der Sommer geht in die Endrunde, heute Morgen lag zum ersten Mal Nebel auf den Feldern… ich freu mich schon ein bisschen auf den Herbst. Auf raschelndes Laub, das schöne Licht, die langen Schatten, auf Kürbissuppe und heißen Chai-Tee. Nichts desto trotz hatten wir diese Woche nochmal 31°C und konnten die Sonne in vollen Zügen genießen. Und was braucht man für das perfekte Spätsommer-Feeling? Genau. Eis. Und zwar nicht irgend eines, sondern ein Träumchen aus Schokolade, Karamell und prallen, saftigen Blaubeern.

Schokoladen Karamell Eis mit Blaubeeren

Das Ganze könnte man natürlich aufwändig gestalten. Karamell selbst machen, Schokolade raspeln und schmelzen, usw. Oder: man macht es sich einfach und nimmt als Basis einen Schokoriegel. ;-) In diesem Fall war’s Mars in rauen Mengen.

Und das ist drin:

  • 200 g Sahne
  • 100 ml Milch
  • 3 Riegel Mars zum Schmelzen und zusätzlich 2 Riegel zum Zerkleinern
  • eine kleine Schale Blaubeeren
  • für die Deko: fertige Schokoladen- und Karamellsoße

Schokoladen Karamell Eis mit Blaubeeren

Und so machst Du das Schoko Karamell Eis mit Blaubeeren:

Milch erwärmen, 3 Marsriegel darin schmelzen und abkühlen lassen. Die Sahne steif schlagen und unterheben. Jetzt die restlichen Schokoriegel klein hacken und zusammen mit den Blaubeeren zur Masse geben. Fast fertig! Ab damit für ca. 25 Minuten in die Eismaschine . Die Perfekte Konsistenz bekommt das Eis, wenn es danach noch für ca. 2-4 Stunden in den Froster darf.

Natürlich kann man das alles auch ohne Eismaschine machen. Dauert eben ein klein wenig länger, ist aber genauso lecker! ;-) Dafür muss die Masse einfach direkt in den Froster. Dann aber Rühren alle halbe Stunde nicht vergessen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist (nach ca. 4 Stunden).

Schokoladen Karamell Eis mit Blaubeeren

Und bei Euch so? Freut Ihr Euch schon auf den Herbst, oder soll der Sommer noch ein bisschen bleiben? Ach ja, Freude:  Ich freue mich übrigens immer wie bekloppt, wenn ich Eure Kommentare lese. Leider komme ich zur Zeit kaum bei den Antworten hinterher – das Leben 2.0 schlägt hier gerade hohe Wellen und alle Zeichen sind auf Veränderung ausgerichtet. Ich hoffe, Ihr seht mir das nach…

Dafür gibt es jetzt hier im Blog endlich auch eine neue Funktion, die ich schon lange mal haben wollte: Unter jedem Post sind jetzt 4 zufällig ausgewählte ältere Artikel,  die Euch vielleicht auch interessieren könnten. Ja, ich weiß, woanders (also eigentlich überall anders als hier bei mir…) gibt es das schon lange. Trotzdem: Ahhh, Ohhh,… oder? ;-)

Sweet Treat Sunday

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Viel Spaß beim Stöbern & habt es schön!

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{Sweet Treat Sunday #52: } Himbeer Whoopies

Noch ist Himbeerzeit! Die beiden Rabauken pflücken sich fast jeden Tag eine kleine Schüssel voll leckerer Himbeeren um sie gleich an Ort und Stelle zu vernaschen. Ein paar habe ich allerdings noch retten können… ;-)

Himbeer Whoopies

Meine Beute habe ich dann gleich zwischen der Sahne in den Himbeer Whoopies versteckt, die ich diese Woche gebacken habe. Die Tarnung hat allerdings auch nichts gebracht. ;-)

Die Dinger sind ja ziemlich praktisch: man kann sich einfach eines (oder zwei oder drei…) von den Teilchen mit den Fingern nehmen, reinbeißen und glücklich die Augen verdrehen. Theoretisch braucht man keine Gabel, die Tischmanieren können also komplett ignoriert werden. Das finden die beiden Rabauken wiederum echt gut ;-)

Und brauchst Du für die Himbeer Whoopies:

  • 125 g Butter
  • 180 g brauner Zucker
  • 1 Ei
  • 300 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 50 g Kakaopulver (ungesüßt)
  • 250 ml Milch
  • eine Prise Salz
  • ein Becher Sahne, 1 Pck. Sahnesteif, 2 EL Zucker und zwei Hand voll Himbeeren für die Himbeersahne

Himbeer Whoopies

Und so geht’s:

Butter, Zucker und das Ei schaumig schlagen. Mehl, Backpulver, Kakaopulver und Salz unterrühren und dabei nach und nach die Milch zugeben. Den Teig in einen Gefrierbeutel geben, Ecke abschneiden und auf 2 Bleche je 12 Teighafen spritzen. Vorsicht, der Teig verläuft ziemlich beim Backen deswegen mindestens 5 cm Abstand dazwischen einplanen! Die Whoopies werden nun bei 180°C für ca. 10 Minuten gebacken.

Himbeer Whoopies

Wenn alles abgekühlt ist, könnt Ihr sie mit der Himbeersahne füllen. Dafür einfach die Sahne mit Sahnesteif und Zucker steif schlagen, Himbeeren pürieren und unterheben. Das war’s auch schon!

Sweet Treat on Sunday

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{Sweet Treat Sunday #51: } Wassermelonen Rosen Slush

Zum heißen Finale des Sommers gibt es heute leckeres Wassermelonen Rosen Slush als Abkühlung. Wassermelone ist bei uns zur Zeit sehr begehrt: Im Salat mit Gurke und Fetakäse, einfach so – kalt aus dem Kühlschrank oder eben als Slush.

Wassermelonen Rosen SlushFür den besonderen Frische-Kick ist noch Zitronenverbene (oder auch: Eisenkraut) dazu gemixt. Ich liebe die Konsistenz von Slush – man kann es löffeln oder durch den Strohhalm trinken. Dabei ist es auch noch gesund (wenn man es selber macht) und bei dieser Hitze für mich die letzte Rettung vor dem Kollaps ;-)

Wassermelonen Rosen Slush

Slush kommt eigentlich von slushed ice, also Schneematsch. An Schneematsch wollen wir ja noch lange nicht denken, aber wenn er so schön flamingo-rot daherkommt und nach Wassermelone, Rose und Zitronenverbene duftet, dann hätte ich gerne eine Portion mehr davon ;-)))

Wassermelonen Rosen Slush

Und das ist drin:

  • Fruchtfleisch einer halben Wassermelone
  • 5 Blätter Zitronenverbene (alternativ könnt Ihr auch Zitronenschale und Saft einer Bio-Zitrone dazu geben. Das schmeckt zwar wieder etwas anders, passt aber auch sehr gut!
  • 3 EL Rosenwasser
  • 2 Spritzer Agaven-Dicksaft

Und so geht’s:

Wassermelonen-Fruchtfleisch für ca. 2 Stunden frosten. Zusammen mit der Zitronenverbene und dem Rosenwasser durch den Standmixer  jagen (auf höchster Stufe für ca. 30 Sekunden). Das reicht normalerweise schon, dass die Zitronenverbene-Blätter nur noch winzige grüne Pünktchen sind (Und die Amseln vor dem Fenster das Weite suchen…). Wenn es mal schneller gehen soll, kann man auch das Fruchtfleisch mit einer Hand voll Crushed Ice im Mixer pürieren. Damit das Slush dann nicht zu wässrig schmeckt, kann man noch einen kleinen Schuß Sirup dazu geben (Erdbeersirup passt z.B. super, aber auch mit Holunderblütensirup hat es den Rabauken sehr gut geschmeckt…)

Wassermelonen Rosen Slush

 

Sweet Treat on Sunday

Und jetzt seid Ihr dran! Zeigt allen, welche “süßen Versuchungen” Ihr in dieser Woche gebacken oder gekocht habt. Das heißt, es geht nicht nur um Kuchen, Torten usw., sondern auch um leckere Desserts, süße Hauptgerichte, selbstgemachtes Eis usw. Eben alles, was süß ist und lecker schmeckt. Ein Rezept ist nicht unbedingt nötig, wäre aber schön! Nehmt einfach das Logo mit und baut es in Euren Text oder in die Sidebar ein. So machen vielleicht noch ein paar mehr Leute mit und unsere Sammlung wird noch interessanter!

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{Sweet Treat Sunday #49: } Cassis Coolettes – oder: wenn alles anders kommt als man denkt.

Letztens habe ich gelesen, dass der Hybrid-Backtrend nun wohl von Übersee auch langsam zu uns herüber schwappt. Soll heißen,  der fancy Hobbybäcker schiebt nun nicht mehr schnöde Cookies oder Brownies in den Ofen, sondern hippe Brookies. Also Keksteig mit Brownieteig kombiniert. Funktioniert wohl auch bei Donuts und Croissaints – heißt dann Cronut. Schräg, oder?

Cassis Coolettes

Mein Ofen muss das gewusst haben, sonst wären nicht wie geplant Mini-Galettes, sondern flache Cookies raus gekommen, als ich mir dieses Rezept ausgedacht habe. Die Dinger heißen jetzt kurzerhand Coolettes. Cool, oder? *rofl*

Cassis Coolettes

Also eigentlich war es so gedacht: süße kleine Mürbteig-Körbchen, mit Käsekuchenfüllung und ein paar schwarzen Johannisbeeren aus dem Garten. Beim Backen hat sich aber mysteriöserweise der Rand der Körbchen wieder umgeklappt (jahaaa, nächstes Mal wandert das Ganze in Förmchen…) und so sind es Mürbteig-Cookies mit einem Klacks Käsekuchen-Topping und ein paar herumkugelnden Johannisbeeren geworden. Auch gut. Sagen wir mal Cassis Coolettes dazu… ;-)

Und das ist drin:

Für den Teig

  • 150 g Weizenmehl
  • 50 g Dinkelvollkornmehl
  • 2 EL brauner Zucker
  • 30 ml eiskaltes Wasser

Für das Topping

  • 125 g Magerquark
  • 35 g Zucker
  • 1 EL Stärke
  • Saft und Schale eine kleinen Zitrone
  • einige schwarze Johnnisbeeren

Cassis Coolettes

Und so wird’s gemacht:

Die Zutaten für den Teig rasch zu einem glatten Mürbteig verkneten, in Folie wickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen. Den Ofen auf 180°C vorheizen und in der Zwischenzeit die Zutaten für das Topping (bis auf die Johannisbeeren) mit dem Schneebesen verrühren.

Den Teig dünn ausrollen und mit einem Dessert-Ring oder einem Glas ca. 8 cm große Kreise ausstechen, 1-2 TL Topping in die Mitte geben und ein paar Johannisbeeren drauf verteilen. Jetzt ab damit für ca. 30 Minuten in den Ofen!

Sweet Treat on Sunday

 

Und jetzt seid Ihr dran! Zeigt allen, welche “süßen Versuchungen” Ihr in dieser Woche gebacken oder gekocht habt. Das heißt, es geht nicht nur um Kuchen, Torten usw., sondern auch um leckere Desserts, süße Hauptgerichte, selbstgemachtes Eis usw. Eben alles, was süß ist und lecker schmeckt. Ein Rezept ist nicht unbedingt nötig, wäre aber schön! Nehmt einfach das Logo mit und baut es in Euren Text oder in die Sidebar ein. So machen vielleicht noch ein paar mehr Leute mit und unsere Sammlung wird noch interessanter!

 

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{Sweet Treat Sunday #48: } Mini – Nusshörnchen

Seit zwei Tagen ist die Innenraumtemperatur so weit abgekühlt, dass man wieder den Ofen anschmeißen kann. Also habe ich gleich Mal die Gelegenheit genutzt, und das geniale Rezept für Mini – Nusshörnchen von Natascha ausprobiert:

Mini - Nusshörnchen

Sind die Teilchen nicht zauberhaft? Dabei ist Hörnchen formen total einfach – keine Ahnung, warum ich mich so lange nicht rangetraut habe!

Mini - NusshörnchenZuerst wird der Teig halbwegs kreisrund ausgerollt…

Mini - Nusshörnchen

 

Und dann in 16 Teile geschnitten (wie bei einem Kuchen). Von der breiten Seite jetzt jedes Stück aufrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. That’s it!

Mini - Nusshörnchen

Natürlich konnte ich es wieder nicht lassen, und hab ein bisschen rumprobiert. Statt Zimt kam Orangenschale rein – passt vielleicht besser zur Jahreszeit. Und als Füllung habe ich einen Klacks Schokoaufstrich und Orangenmarmelade ausprobiert. War keine Gute Idee. Ich bin jetzt nämlich süchtig nach dem Zeug…

Mini - Nusshörnchen

Ich muss jetzt leider, leider jeden Sonntag die Hörnchen backen.  Und zwar so lange, bis ich eine echte Alternative mit Suchtpotenzial entdeckt habe… Sogar meine Männer haben Nachschub geordert, und das will echt was heißen!

Und bei Euch so? Gibt es bei Euch auch ein Rezept, dass ihr einfach immer wieder machen müsst?

Sweet Treat on Sunday

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PS: So, jetzt sollte die Verlinkung auch funktionieren – Danke für den Hinweis … :-)

{Sweet Treat Sunday #47: } Süße Grüße aus Sardinien – Aranzada

Während für andere die Sommerferien erst beginnen, haben wir die Vorsaison genutzt, um ein letztes Mal – bevor der große Rabauke die Schulbank drückt den Touristenmassen zu entfliehen.

Sardinien

Als Ziel hatten wir uns das wirklich traumhafte Sardinien ausgesucht und auf der Heimreise waren im Gepäck nicht nur unzählige Muscheln, Steinchen und Treibholz, sondern auch ein ganz besonderes Rezept, das für mich Sardinien auf einen Punkt bringt: ursprünglich, ehrlich und trotz seiner Schlichtheit sehr besonders. Die Rede ist von Aranzada.

Aranzada

Sardinien ist – wie eigentlich ganz Italien, berühmt für seine Dolci. Winzige Gebäckstücke oder andere Süßigkeiten, die je nach geografischer Herkunft sehr unterschiedlich daher kommen. Aranzada wird hauptsächlich in der Provinz Nuoro hergestellt. Dabei handelt es sich um in Honig kandierte Orangenschalen. Klingt vielleicht wenig aufregend, ist aber eine absolute Geschmacksbombe.

Für die Aranzada brauchst Du nur drei Zutaten:

  • 3-5 Bio-Orangen
  • 1 Tasse Honig
  • 1 Päckchen Mandelsplitter

Aranzada

Und so gehts:

Die Schale von den Orangen lösen, in schmale Streifen schneiden und für 3 Tage in eine Schüssel mit kaltem Wasser legen. Hierbei wird da Wasser zweimal täglich ausgetauscht -dadurch verliert die Schale ihre Bitterstoffe. Am letzten Tag wir das Wasser abgegossen und die Orangenschalen kurz trocken getupft.

In einer breiten Pfanne wird nun der Honig erhitzt und die Orangenschalen bei geringer Hitze für 10 Minuten gekocht. Anschließend dürfen die Mandelsplitter auch noch mitmachen und werden zusammen mit dem Honig und den Orangen-Zesten für ca. 15 Minuten weiter erhitzt.

Aranzada

Das war’s eigentlich auch schon. Jetzt nur noch mit zwei Teelöffeln die Masse in kleine Papierförmchen (die hier sind eigentlich für Pralinen) bugsieren (sehr klebrige Angelegenheit – aber es lohnt sich!). Und dann: genießen!

Sweet Treat on Sunday

Und jetzt seid Ihr dran! Zeigt allen, welche “süßen Versuchungen” Ihr in dieser Woche gebacken oder gekocht habt. Das heißt, es geht nicht nur um Kuchen, Torten usw., sondern auch um leckere Desserts, süße Hauptgerichte, selbstgemachtes Eis usw. Eben alles, was süß ist und lecker schmeckt. Ein Rezept ist nicht unbedingt nötig, wäre aber schön! Nehmt einfach das Logo mit und baut es in Euren Text oder in die Sidebar ein. So machen vielleicht noch ein paar mehr Leute mit und unsere Sammlung wird noch interessanter!

 

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{Sweet Treat Sunday # 46:} Noch mehr Eis: Frozen Yoghurt Erdbeer Rose

Die Erdbeerzeit neigt sich langsam dem Ende zu – dabei liebe ich Erdbeeren doch so! Um den süßen Früchten vermutlich zum letzten Mal in diesem Jahr hier die Ehre zu geben, zeige ich Euch, was letzte Woche hier bei uns spontan entstanden ist:

Frozen Yoghurt Erdbeer RoseFrozen Yoghurt Erdbeer Rose! Ich finde, das zarte Rosenaroma passt super zu den saftig-süßen Erdbeeren. Mit ein bisschen Rosenwasser aufgepeppt und ein paar getrockneten Rosenblättern bestreut, bekommt das selbst gemachte Erdbeereis einen edlen Touch.

Und das brauchst Du:

  • 500 g Griechischer Joghurt
  • 120 g Puderzucker
  • eine Schale Erdbeeren
  • 1-2 EL Rosenwasser (bekommt man entweder im gut sortierten Supermarkt, oder in türkischen Lebensmittel-Läden)
  • ein paar getrocknete Rosenblätter ( z.B. von der Apotheke)

Und so wird’s gemacht:

Die Erdbeeren zusammen mit dem Puderzucker pürieren und auf die Seite stellen. Den Griechischen Joghurt zusammen mit 1-2 EL Rosenwasser und ca. der Hälfte des Erdbeerpürees  verrühren und für 20 – 25 Minuten in die Eismaschine geben. (wer keine hat, der findet eine Anleitung ohne Eismaschine hier beim Lemon Frozen Yoghurt)

Wenn das Eis schon fest ist, noch für den Erdbeer-Swirl den Rest des Erdbeerpürees unterheben, ein paar getrocknete, zerkleinerte Rosenblätter darüber geben und genießen!

Frozen Yoghurt Erdbeer Rose

 

Und bei Euch so? Genießt Ihr die sommerlichen Temperaturen, oder ist es langsam auch wieder gut mit Schwitzen?Sweet Treat on Sunday

 

Und jetzt seid Ihr dran! Zeigt allen, welche “süßen Versuchungen” Ihr in dieser Woche gebacken oder gekocht habt. Das heißt, es geht nicht nur um Kuchen, Torten usw., sondern auch um leckere Desserts, süße Hauptgerichte, selbstgemachtes Eis usw. Eben alles, was süß ist und lecker schmeckt. Ein Rezept ist nicht unbedingt nötig, wäre aber schön! Es dürfen auch gerne bereits gepostete Sweet Treats gezeigt werden – aber bitte passend zur Jahreszeit… ;-) Nehmt doch einfach das Logo mit und baut es in Euren Text oder in die Sidebar ein, so machen vielleicht ein noch ein paar mehr Leute mit und unsere Sammlung wird noch interessanter!

 

♥♥♥

Habt es schön!

P.S.: Wer kommt eigentlich auf die beknackte Idee, bei 29°C Raumtemperatur EIS zu fotografieren?!

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